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Adventia

Wir wünschen Ihnen FROHE WEIHNACHTEN und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

24_HP_AdventsKalender_Adventia

Es ist es soweit... Das Jahr neigt sich dem Ende zu und damit auch unsere AdventsKalenderAktion Adventia. Wir blicken mit Freude zurück in 2021 und bedanken uns für Ihren Support, die tollen Gespräche, Interviews und (online) Veranstaltungen im Rahmen unserer verschiedensten Projekte! Den Austausch mit Ihnen haben wir als besonders wertvoll empfunden und dafür möchten wir DANKE sagen! 2022 soll es weiter gehen mit spannenden Projekten und guter Zusammenarbeit. Wir freuen uns darauf. Aber für jetzt heißt es erst mal ab- und für den ein oder anderen auch ganz ausschalten, innehalten und sich auf das wesentliche konzentrieren, die gemeinsame Zeit mit den Liebsten zu verbringen und sich zu entspannen. Bleiben Sie gesund!

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ihr Team von Competentia MEO - Lina Spliethoff, Nora Ismail, Petra Borrmann und Sheherezade Dilara Smajgert

#danke

Zur Info: ab dem 03.01. ist unser Büro wieder betzt und die erste online Veranstaltung "ANDERSWIE- offener Austausch für Frauen" findet am 04.01. von 10:00 - 11:00 Uhr statt. Mehr dazu in unserem Veranstaltungskalender.

Kennen Sie bereits…

 23_HP_AdventsKalender_Adventia

…die Vorteile von Inklusion? Sie trägt zur Fachkräftesicherung bei, sie stärkt die Vielfalt im Betrieb und ist damit ein wichtiger Wettbewerbsfaktor.

„Menschen mit Behinderungen sind aus Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Aus gutem Grund, denn Inklusion hat viele Vorteile: Sie trägt zur Fachkräftesicherung bei, sie stärkt die Vielfalt im Betrieb – und ist damit ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Immer mehr Arbeitgeber:innen aus Betrieben aller Größen und Branchen setzen daher auf Inklusion. Diese guten Erfahrungen macht der Inklusionspreis für die Wirtschaft sichtbar: Er prämiert vorbildliche Praxisbeispiele in der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen sowie in der Weiterbeschäftigung leistungsgewandelter Mitarbeitender.“ Die Initiierenden des Preises sind die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, die Charta der Vielfalt sowie das UnternehmensForum. Schirmherr des Inklusionspreises für die Wirtschaft 2021 ist der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil.“ - Bundesministerium für Wirtschaft und Soziales.

#inklusion


Kennen Sie…

 22_HP_AdventsKalender_Adventia

…das Prinzip „Gesundheitliche Chancengleichheit?“ Es steht für gleiche Chancen der Menschen auf die Erhaltung bzw. Wiederherstellung ihrer Gesundheit.

Chancengleichheit bezeichnet das Recht auf gerechte Verteilung von Zugangs- und Lebenschancen. „Gesundheitliche Chancengleichheit definiert dieses Recht gesundheitsbezogen, d.h. als Herstellung gleicher Chancen, gesund zu sein und gesund zu bleiben." Gesundheitliche Chancengleichheit ist in den Menschenrechten nachhaltig verankert worden und wurde der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948 als Prinzip vorangestellt. Die dort festgehaltenen Rechte und Freiheiten gelten für alle Menschen ohne Unterschied, etwa aufgrund von Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder Stand. Eine sozial bedingte Ungleichheit von Gesundheitschancen ist für alle europäischen Länder dokumentiert. Auch in Deutschland besteht ein Zusammenhang zwischen sozialer Lage und dem Risiko zu erkranken oder früher zu sterben. Aus diesem Grund koordiniert die BZgA zusammen mit nationalen und internationalen Kooperationspartner:innen zwei Projekte gesundheitliche-chancengleichheit und health-inequalities, deren Ziel es jeweils ist, Maßnahmen und Strategien zum Abbau gesundheitlicher Ungleichheiten anzuregen, Expertise hierüber auszutauschen und Beispiele guter Praxis zu identifizieren und weiter zu verbreiten." - BZgA

"Gesundheitliche Chancengleichheit beginnt mit einem guten Zugang der Gesamtbevölkerung zu einem ausgebauten primären Gesundheitsversorgungssystem und schließt eine gesundheitsfördernde Gestaltung der Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie eine Verminderung von Gesundheitsrisiken mit ein. In diesem umfassenden Sinn haben 1984 die Länder der Europäischen Region der WHO erstmals Gesundheitsziele unter dem Titel „Gesundheit für alle“ verabschiedet. Dieses Zielkonzept ist in verschiedenen europäischen Staaten (u.a. England, Schweden und Dänemark) in nationalen Strategien und Zielkonzepten für mehr gesundheitliche Chancengleichheit übernommen worden. 1998 wurde das Zielkonzept der WHO aktualisiert: „Gesundheit für alle im 21. Jahrhundert“ gibt insgesamt 21 Ziele für das 21. Jahrhundert vor, die Gesundheit als fundamentales Menschenrecht festschreiben und gesundheitliche Chancengleichheit und Solidarität vorantreiben sollen (Gesundheitsförderung 3)." - BZgA Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

#chancengleichheit


Kennen Sie schon…

 21_HP_AdventsKalender_Adventia

…das Projekt WIN 4.0, den Weiterbildungsverbund für das westliche Ruhrgebiet?

Die fortschreitende Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist für die gesunde Entwicklung des Arbeitsmarktes essenziell. Kaum ein Unternehmen wird es langfristig schaffen, ohne auf den Zug der Digitalisierung aufzuspringen. Netzwerkkooperationen und Weiterbildungsangebote werden für den Erfolg von Unternehmen immer wichtiger.

Das Projekt WIN 4.0 ist Teil des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Eine Verbundmanagerin zur optimalen Vernetzung der beteiligten Partner:Innen stellen der Digital Campus Zollverein mit Daniela Vokuhl und die EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH mit Sarah Rotthaus.

In dem Projekt WIN 4.0 geht es darum einen Weiterbildungsverbund im Ruhrgebiet zu schaffen, der passende Weiterbildungsmaßnahmen für das jeweilige Unternehmen identifiziert und KMUs befähigt, sicher im Umgang mit digitalen Technologien zu sein oder zu werden. Zahlreiche Projektpartner:innen, wie die Uni Duisburg-Essen, der TÜV Nord, der Digital Campus Ruhr, Neusta, SLV Duisburg und die EWG werden innerhalb der nächsten drei Jahre daran arbeiten eine Weiterbildungsplattform zu entwickeln.

Ziel ist, die Teilnahme an Weiterbildungen zu erhöhen, regionale Wirtschafts- und Innovationsnetzwerke zu stärken und Unternehmer:innen darauf vorzubereiten, auf künftige Herausforderungen der digitalen Technologie reagieren zu können. Die Unternehmen können den Austausch von Erfahrungen und Expertisen für sich nutzen oder gemeinsam mit anderen Betrieben Weiterbildungsmaßnahmen planen.

#weiterbildung


Ist Ihnen bekannt, dass...

20_HP_AdventsKalender_Adventia

...enorm viel  Potential in gutem Wissensmanagement- und Transfer für KMU liegt? Dank neuer Technologien gibt es kostengünstige Ansätze und Lösungen für alle Branchen und Betriebsgrößen.

Wissensmanagement, oder neudeutsch Knowledge Management ist ein erfolgskritisches Thema mit dem sich Unternehmen auseinandersetzen müssen. In den meisten Führungsetagen ist man sich der enormen Potentiale von Wissenstransfer innerhalb der eigenen Organisation bewusst. Aber wo liegt das Wissen eigentlich genau? Wie kann mensch es am besten sichtbar machen und allen Mitarbeiter:innen zur Verfügung stellen? Neue Technologien, wie interne Lernplattformen bieten auf diese Fragen teilweise eine Antwort. Für den Erfolg braucht es jedoch mehr als technische Tools, Systeme und Programme. Ohne Sensibilisierung, Akzeptanz, Erkenntnis und Integration in den Arbeitsalltag bleibt das Thema ein großes Schlagwort, dass die Mitarbeiter:innen sogar eher verunsichert. Trotz der Erkenntnis, dass es erheblich viel Geld kostet sich dem Thema nicht anzunehmen, scheinen viele Betriebe und Organisationen Berührungsängste und Vorbehalte der Priorisierung gegenüber zu haben. Wichtig ist zu verstehen, dass es „die eine richtige Methode“ die für alle Unternehmen passt, nicht gibt. So muss ein KMU nicht unbedingt über ein umfassendes Dokumentenmanagementsystem verfügen. Lassen Sie sich von Best-Practice-Ansätzen inspirieren und von Experten beim angehen des Themas unterstützen.

#wissensmanagement #wettbewerbsvorteil #mitarbeiterinnenbeteiligung


Ist Ihnen bewusst, dass...

19_HP_AdventsKalender_Adventia

...wie nachhaltig gutes Onboarding ist? Wer in gute Einarbeitung investiert, verhindert Kündigungen während der Probezeit und spart Kosten.

Neben dem häufig noch unterschätzten Pre-Boarding, setzen Personalmanager:innen den Fokus oft immer noch auf einzelne Maßnahmen, die die Perspektive der neuen Mitarbeiter:innen (hier MA) nicht ausreichend einbindet. Ohne die richtige Kommunikation und einen Einblick in das Gesamtkonzept, was im Idealfall auf die Unternehmensstrategie einzahlt, können einzelne OnBoarding-Maßnahmen negative Emotionen, wie Unsicherheit, Überforderung, Ablehnung oder sogar Angst auslösen. Mit der Folge, dass sich die Motivation und Bereitschaft sich eigeninitiativ zu engagieren stark reduziert.

Wie Studien belegen sind motivierte MA ein Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Im Sinne von Arbeitgeber:innen ist, dass ihre neuen MA schnell und gut wie möglich in die Prozesse eingearbeitet und in die Unternehmenskultur integriert sind. Bei allen Bemühungen, mit Begrüßungskärtchen und großen Vorstellungsrunden, wird die Feedbackkultur in den ersten Wochen von neue MA oft als Einbahnstraße verstanden. Eine vertane Chance, die kostspielige Konsequenzen haben kann, wie mangelnden Arbeitseinsatz, Krankschreibungen oder Kündigungen Good-Practice Beispiele zeigen, dass es auch anders geht: die frühzeitige Einbindung bringt allen Seiten einen Gewinn. #Partizipation

Ganz konkret?!: Fragen Sie die neuen MA regelmäßig, wie es Ihnen ergeht. Bieten Sie dafür einen vertraulichen, neutralen und geschützten Raum! Machen Sie den OnBoa.-Prozess so transparent wie möglich, damit die Erwartungshaltung klar ist. Lassen Sie Ihre MA wissen, worauf Sie als Arbeitgeber:in besonders achten. Lassen Sie Fragen wirklich zu und seien Sie offen für Verbesserungsvorschläge zum Prozess an sich. Vermitteln Sie Ihre Haltung und Intention hinter dem Prozess. Hinterfragen Sie, welche Information und Kommunikation die eingesetzten Maßnahmen brauchen, um aus der Perspektive von neuen MA richtig eingeordnet und verstanden werden zu können. Leben Sie Ihre Unternehmenswerte in der Praxis und lassen Sie auch Veränderung und Entwicklung der U.-Kultur durch neue MA zu, uvm.!!

#onboarding


Ist Ihnen bekannt, dass...

18_HP_AdventsKalender_Adventia

...fast jede vierte Gründung im Handwerk durch eine Frau* erfolgt und jeder fünfte Handwerksbetrieb (20%) von einer Frau* geführt wird?

„Ob als Unternehmerin, Meisterin, mitarbeitende Unternehmerfrau, ob als Gesellin oder Auszubildende – Frauen tragen in allen Bereichen zum Erfolg von Handwerksbetrieben bei. Die junge Generation von gut ausgebildeten Frauen startet heute mit ganz neuen Perspektiven in eine moderne, häufig digitale Handwerkswelt.“ – Zentralverband des Deutschen Handwerks. Erfreulicherweise steigt die Zahl der Handwerksmeisterinnen kontinuierlich an, auch in den Männerdominierten Berufen. Immer mehr Frauen gründen im Handwerk ihr eigenes Unternehmen und immer mehr Töchter übernehmen den Betrieb ihrer Eltern. Diese Entwicklung wird sich in der Zukunft weiter fortsetzen. Handwerkskammern setzen sich dafür ein, dass Frauen bei der Entscheidung diese berufliche Richtung für sich einzuschlagen bestärkt werden. Als Kompetenzzentrum für die Förderung von Frau und Beruf unterstützen wir das mit Informationskampagnen, die vor allem auch die Betriebe für das Thema „Frauen im Handwerk“ sensibilisieren sollen. „Viele Handwerkskammern und Fachverbände bieten Handwerkerinnen spezielle Fortbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch Studienaussteigerinnen, Quereinsteigerinnen und Akademikerinnen sind willkommen. Für die Entwicklung künftiger Führungskräfte werden neben der Fortbildung zur Meisterin oder zur Betriebswirtin im Handwerk regional in vielen Berufen auch duale Studiengänge angeboten. Bundesweit können sich Frauen im Netzwerk Unternehmerfrauen im Handwerk austauschen und weiterbilden.“

#frauenimhandwerk


Wussten Sie schon, dass...

17_HP_AdventsKalender_Adventia

...mehr Männder* mit dem Namen Thomas im Chef:innensessel sitzen als Frauen*insgesamt?

An der Frankfurter Börse notierte Unternehmen haben extrem homogene Vorstände. Mensch spricht sogar über den sogenannten Thomas-Kreislauf. Es wird immer wieder nach denselben Mustern rekrutiert. Der Vergleich bezieht sich hierbei nicht nur auf den Namen, sondern auf Geschlecht, Alter, Herkunft und Ausbildung sowie Softskills. Erschreckend ist, dass Spiegelbilder seiner selbst dem deutschen CEO am liebsten zu sein scheinen. Ca. 5% der deutschen CEOs heißen Thomas. In Amerika ist der Name zwar anders, aber das Phänomen dasselbe.  Insgesamt gibt es mehr Thomase, Johns und Michaels im Vorstand, als Frauen insgesamt. Die Prozentzahl von Frauen in Top-Managementpositionen ist im letzten Jahr zwar um fast 3% gestiegen, ist aber im Vergleich immer noch deutlich unter dem der Männer.  Als Kompetenzzentrum Frau & Beruf setzen wir uns für die Erwerbstätigkeit von Frauen ein. Wir unterstützen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Gewinnung, Bindung und Förderung von weiblichen Fach- und Führungskräften. Wir möchten mehr Frauen in Führungspositionen sehen und auf die teilweise historisch gewachsenen und strukturell bedingten, nicht mehr zeitgemäßen Umstände aufmerksam machen. Der Hashtag (#)fif steht übrigens für Frauen in Führung. Sie finden spannende Beiträge, Kampagnen, Aktionen und Netzwerkpartner:innnen.

#fif #fraueninführung

 

Wussten Sie, dass...

16_HP_AdventsKalender_Adventia

...die menschliche Emotionalität in Transformationsprozessen eine erfolgskritische Rolle spielt? Richard K. Streich beschreibt typische Verhaltensweisen in seinem sieben Phasen Modell.

Schock, Ablehnung, Einsicht, emotionale Akzeptanz, ausprobieren, Erkenntnis, Integration

Theorien und Modelle beabsichtigen die Reduktion von Komplexität, um idealerweise einen Informationsgewinn zu generieren. Das Phasen-Modell skizziert den Verlauf der emotionalen Reaktion von Mitarbeiter:innen bei großen Veränderungen und ist eine sehr einflussreiche und weitverbreitete Theorie, die dem Changemanagement als theoretische Grundlage dient. Das Modell stammt aus den Neunzigern und lässt sich gut auf die heutige Digitale Transformation übertragen. Die Art wie Menschen auf Veränderungen reagieren hat sich weniger verändert als die Technik. Arbeitgeber:innen und Manager:innen sollten bei Digitalisierungsvorhaben im Unternehmen die Emotionen ihrer Mitarbeiterinnen berücksichtigen. Das 7 Phasen Modell des Wirtschaftswissenschaftlers dient hier hervorragend als Orientierungsstütze für die Praxis. 

#change


Wussten Sie, dass...

15_HP_AdventsKalender_Adventia

...Frauen* im Jahr 2020 in Deutschland 18% weniger Geld verdient haben als Männer?

Deutschland belegt im EU-Vergleich einen der letzten Plätze, wenn es um die gehaltliche Gleichberechtigung von Frauen geht. Erstaunlicherweise ist der Gender-Pay-Gap in Deutschland recht selten Thema politischer Diskussionen. Dabei wirkt sich das weitverbreitete Tabu „über Gehalt wird nicht gesprochen“ vor allem negativ auf die monetäre Gleichberechtigung von Frauen aus. Im Jahr 2020 haben Frauen in Deutschland 18 % weniger verdient als Männer. Der unbereinigte Pay-Gap – der Verdienstunterschied zwischen Männern und Frauen – ist damit einen Prozent geringer als im Vorjahr 2019. Die Folgen der Kurzarbeit durch die Pandemie-Situation sind dabei allerdings zu berücksichtigen und haben einen Einfluss auf die aktuellen Zahlen. Laut statistischem Bundesamt verdienten Frauen durchschnittlich 18,62 Euro brutto und damit 4,16 Euro weniger als Männer, die durchschnittlich 22,78 Euro verdienten. Im Jahr zuvor hatte die Differenz 4,28 Euro betragen. Strukturelle Erklärungen, „typische Frauenberufe“ in denen generell weniger verdient wird, historische Gründe und die Frauenquote in Führungspositionen erklären den Gap zwar anteilig, sind aber kein Grund den Status-Quo nicht kritisch zu hinterfragen und das Thema auf die politische Agenda zu setzen. Wer sich genauer informieren möchte, empfehlen wir diesen Artikel und natürlich einen Blick auf die offiziellen Zahlen.

#genderpaygap


Kennen Sie schon...

14_HP_AdventsKalender_Adventia

...unsere Videoreihe "Handwerk attraktiv"? Wir räumen auf mit Klischees über Frauen in Handwerksberufen. YouTube: Frau & Beruf MEO.

Bei der Suche nach Nachwuchstalenten machen sich der demografische Wandel und der Fachkräftemangel immer stärker bemerkbar. Mädchen und Frauen nehmen trotz hervorragender Qualifikation das Handwerk selten als Berufsoption wahr. Wie können Frauen für Handwerksberufe begeistert werden? Muss sich was in den Betrieben ändern, damit Frauen sich willkommen fühlen? Mit dem Projekt „Handwerk attraktiv“ informiert das Kompetenzzentrum Frau und Beruf über verschiedene Ausbildungsberufe im Handwerk und gibt mit Videos und Interviews Einblicke in den Berufsalltag von Auszubildenden in der MEO Region. Dabei soll nicht nur die Vielseitigkeit der Berufsbilder demonstriert, sondern mit dem Klischeedenken über die Rolle der Frau im Handwerksberuf aufgeräumt werden. Betriebe aus der Region haben dafür Ihre Türen geöffnet und einen Blick hinter die Kulissen ermöglicht. Interviews mit den Auszubildenden sensibilisieren für die Thematik „Frau im Handwerk“ und unterstreichen das Potenzial von Frauen Teil der Lösung für den Fachkräftemangel zu sein. Wer unsere Videos noch nicht kennt, viel Spaß beim Anschauen und Danke für Ihren Support durch "Likes" und "Shares".

#handwerkattraktiv


Wussten Sie schon, dass…

13_HP_AdventsKalender_Adventia

…die Stadt Oberhausen jedes Jahr familienfreundliche Unternehmen besucht und gemeinsam mit einer Jury auszeichnet?

Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels erkennen immer mehr Unternehmen, dass eine familienfreundliche Firmenpolitik auch erhebliche Vorteile mit sich bringt. Mit der Auszeichnung „Familienfreundliches Unternehmen“ erhalten Unternehmen Anerkennung für Ihre familienfreundliche und lebensphasenorientierte Personalpolitik.

Aus den eingehenden Bewerbungen trifft eine unabhängige Jury eine Auswahl in zwei Kategorien (bis 50 Beschäftigte und über 50 Beschäftigte). Die Jury berücksichtigt nicht nur die vorhandenen Angebote und Maßnahmen des  Betriebes, sondern richtet sich auch danach, welche Möglichkeiten Unternehmen zur Verfügung stehen, um den Beschäftigten eine bessere Balance zwischen Familie und Arbeitswelt zu ermöglichen. Kleine Unternehmen schaffen oftmals mit kleinen Maßnahmen mehr Familienfreundlichkeit als mit großen Projekten.

Eine öffentliche Auszeichnung und ein attraktives Preisgeld sind ein weiterer Anreiz sich zu bewerben! Weitere Infos zum Wettbewerb finden Sie hier: Stadt Oberhausen.

#oberhausen


Kennen Sie schon…

12_HP_AdventsKalender_Adventia

…die Video-Kampagne „Mülheim an der Ruhr, Essen und Oberhausen bilden aus?“

Eine Initiative des Ausbildungskonsens NRW. Landesweit wurden Maßnahmen vereinbart, um die berufliche Ausbildung in Zeiten der Pandemie zu stärken. Unter der Dachmarke „Ausbildung jetzt!“ werden Jugendliche mit zielgruppengerechten Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit zur Ausbildungsplatzsuche animiert. Im Rahmen der Initiative wurden in unserer Region neue Wege beschritten, um das Erfolgsmodell Ausbildung auch in Zeiten von Corona zu sichern. Mit dem Ziel, die Ausbildung junger Menschen in Mülheim, Essen und Oberhausen zu fördern und den Fachkräftenachwuchs zu sichern, sind die Kampagnen: #MülheimBildetAus, #EssenBildetAus und #OberhausenBildetAus gestartet. Dreh- und Angelpunkt der Kampagnen sind die Social-Media-Walls unter:

Auf diesen zentralen Pinnwänden haben Institutionen und Unternehmen die Möglichkeit, sich zu präsentieren und freie Ausbildungsplätze anzubieten. Und so funktioniert´s: Ob auf Facebook, Instagram, LinkedIn, Twitter oder YouTube – die Unternehmen posten ihre Ausbildungsangebote aktiv in ihren Social-Media-Kanälen und versehen ihre Posts mit dem jeweiligen Hashtag #. Diese Meldungen werden dann zentral auf der Social-Media-Wall eingestellt. Parallel haben Sie die Möglichkeit uns Ihre Beiträge und Angebote per E-Mail zu senden und wir veröffentlichen sie. Weitere Informationen zu der Initiative des Ausbildungskonsens NRW finden Sie hier.

#mülheimbildetaus #essenbildetaus #oberhausenbildetaus


Kennen Sie schon…

 11_HP_AdventsKalender_Adventia

die MuGa in Essen? Dort werden bald Frauen* für Berufe im Garten- & Landschaftsbau qualifiziert.

Innerhalb des Grugapark-Geländes investiert der Verein Mustergarten im Grugapark e.V. – liebevolle Kurzform: muga – in die Erstellung und Pflege verschiedener Gartenideen und liefert damit einen lebendigen Katalog für alle Gartenträume. Die muga bietet professionelle und moderne Beispiele für private Traumgärten. Die muga lädt zum Genießen und Verweilen ein. Alle Gärten haben Namen, die die Ausstrahlung der Flächen beschreiben. Ob Dachgarten, Feng-Shui oder Sonnental, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Aber auch vor dieser Idylle machen der demografische Wandel und Fachkräftemangel nicht halt. Deshalb hat Competentia MEO sich starke Partner:innen gesucht und möchte nun die männerdominierten Berufe im GaLaBau für Frauen zugänglicher machen.

#galabau


Wussten Sie, dass…

10_HP_AdventsKalender_Adventia
 
...wertschätzende Kommunikation im Arbeitsumfeld bei der Prävention psychischer Erkrankungen helfen kann?

Angesichts der aktuellen Zahlen und der immensen Kosten im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen, nimmt das Bewusstsein zum Thema psychische Gesundheit in der Arbeitswelt stark zu und sorgt gleichzeitig häufig noch für Verunsicherung und Angst. Erkrankte haben Angst vor möglichen Konsequenzen, wie Stigmatisierung und Arbeitsplatzverlust. Aber auch Führungskräfte fühlen sich mit der Situation oft überfordert, haben Angst etwas falsch zu machen und damit die Situation zu verschlimmern. Arbeitgeber:innen müssen sich dieser Thematik annehmen, da Führungskräfte und Personalverantwortliche für das Thema nicht nur sensibilisiert, sondern auch geschult werden müssen, um es in ihren Führungsalltag integrieren und auch präventiv vorgehen zu können. So spielt beispielsweise eine wertschätzende Kommunikation im Arbeitsumfeld eine ausschlaggebende und leider oft noch unterschätzte Rolle in der Prävention von und im Umgang mit psychischen Erkrankungen. Es gibt viele Anlaufstellen, bei denen sich Erkrankte, aber vor allem auch Arbeitgeber:innen informieren und beraten lassen können. Das Sozialpsychiatrische Kompetenzzentrum Migration MEO beispielsweise hilft kranken Menschen mit Migrationsgeschichte den Zugang zu gemeindepsychiatrischen Hilfen zu erleichtern.

#mentalhealth


Ist Ihnen bekannt, dass…

09_HP_AdventsKalender_Adventia

…der bereinigte Gender Pay Gap den Verdienstunterschied zwischen Männern* und Frauen* mit vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbsbiografien misst?


Der Gender Pay Gap ist die Differenz des durchschnittlichen Bruttostundenverdienstes von Männern und Frauen im Verhältnis zum Bruttostundenverdienst der Männer. Dabei sind zwei Indikatoren mit unterschiedlicher Intention verfügbar: Der unbereinigte Gender Pay Gap vergleicht allgemein den Durchschnittsverdienst aller Arbeitnehmer:innen bzw. Arbeitnehmerinnen miteinander. Somit wird auch der Teil des Verdienstunterschieds erfasst, der beispielsweise durch unterschiedliche Berufe oder Karrierestufen verursacht wird. Dagegen misst der bereinigte Gender Pay Gap den Verdienstunterschied zwischen Männern und Frauen mit vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbsbiografien. Strukturbedingte Faktoren sind hier also weitgehend herausgerechnet. Wer sich die Zahlen aus den letzten Jahren in Deutschland genauer anschauen möchte, der/die wird beim statistischen Bundesamt fündig.

#paygap


Haben Sie schon gehört, dass...

8_HP_AdventsKalender_Adventia

...die MEO-Region mit dem ANDERSWO-Women's Day nun einen Girl'sDay für Erwachsene startet?

Immer noch ist der Berufswunsch stark von Rollenbildern geprägt. Viele Männer wollen zum Beispiel einen handwerklichen Beruf ergreifen. Bei Frauen sind eher kaufmännische oder soziale Berufe beliebt. Diese Wege müssen aber nicht zwingend die richtigen sein. Wie viele Talente bleiben wohl unentdeckt, weil sie als "geschlechtsuntypisch" angesehen werden und dementsprechend nicht gefördert werden. Dem Blick auf Geschlechterklischees kommt in der Phase der Berufsfindung eine hohe Bedeutung zu. Es sollte die Chance gegeben werden, in der Vielfalt der Berufswelt einen ganz eigenen Weg zu gehen. ANDERSWO! Competentia MEO, das JobCenter und kleine und mittlere Unternehmen aus der Region ermöglichen den Frauen in Berufe zu schnuppern, in denen sie unterrepräsentiert sind. Die Videos sind in unserem YouTube-Kanal: Frau & Beruf.

#anderswo


Kennen Sie eigentlich schon...

7_HP_AdventsKalender_Adventia

...das Gemeinschaftsprojekt "Diversity in Excellence - Vielfalt mit Verantwortung" bei dem wir qualifizierte Akademiker:innen mit verantwortungsvollen Unternehmen vernetzen?

Unconcious biases - kennen Sie das? Wie viele Entscheidungen haben Sie heute bereits vorurteilsfrei getroffen? Unbewusste Vorurteile sind ein Phänomen, das sich im Alltag aller Mitmenschen auffinden lässt und erst einmal normal ist. Für Unternehmen ist das insbesondere bei der Einstellung und im Rekrutierungsprozess von neuen Angestellten dennoch ein Faktor, den sie sich bewusst machen müssen, sodass für alle Bewerber:innen Chancengleichheit bei der Berufswahl besteht.

Genau hier setzt Competentia MEO an und in Kooperation mit der Regionalagentur MEO und dem JobCenter Essen haben wir das Projekt „Diversity in Excellence – Vielfalt mit Verantwortung“ gestartet mit dem Ziel, migrantische Bewerber:innen und verantwortungsvolle Unternehmen erfolgreich zusammen zu bringen.

Sowohl für Unternehmen als auch für Bewerber:innen haben wir ein großes Portfolio an Fördermöglichkeiten zusammengestellt, um einerseits Unternehmen für das Thema Divisität in der Arbeitswelt fit zu machen und andererseits Bewerber:innen neue berufliche Perspektiven aufzuzeigen. Für weitere Infos zum Projekt und direkt zu den Bewerbungsbögen geht es hierlang.

#diversity


Kennen Sie schon...

6_HP_AdventsKalender_Adventia

...die NRW Regionalagentur MEO? Sie informiert über Förderinstrumente des Landes und der EU, unterstützt bei der Antragstellung, Entwicklung und Umsetzung regionaler Projekte.

Drei Städte. Ein Arbeitsmarkt. Eine Regionalagentur.

Die Regionalagentur MEO ist Dienstleister für jeden, der mit Förderprogrammen des Landes arbeitspolitische Veränderungen oder Fortschritte realisieren möchte. Das Team von verlässlichen Expertinnen und Experten steht persönlich bereit, berät und begleitet von der Antragstellung bis hin zur Umsetzung. Die Regionalagentur MEO sensibilisiert für arbeitspolitische Themen und die Arbeitssituation in den Unternehmen mit dem Ziel die Lebenssituation vieler Menschen zu verbessern.

Die Agentur setzt auf Partnerschaft. Die gute und konstruktive Zusammenarbeit aller Akteure ist wichtig – von den Jobcentern bis hin in die Führungsetagen der Unternehmen. Als Netzwerk investiert sie in die sichere Zukunft von Menschen. Für mehr Information bitte hierlang.

#regionalagentur #meo


Wussten Sie schon, dass...

5_HP_AdventsKalender_Adventia

...die Stadt Mülheim einen ,,online Wegweiser für Alleinerziehende" erstellt hat? Rund 2,09 Millionen Mütter und etwa 435.000 Väter waren im Jahr 2020 alleinerziehend in Deutschland.

Die Verantwortung für eine Familie alleine zu tragen, kostet viel Kraft und Zeit. Wer unter den gegebenen Bedingungen Kindererziehung, Haushaltsführung und die Sicherung des Lebensunterhalts allein managen muss, braucht hierfür ein gut funktionierendes Netzwerk. Wo Alleinerziehende darüber hinaus Informationen, Hilfe und Kontaktadressen bekommen, erfahren sie im "Wegweiser für Alleinerziehende in Mülheim an der Ruhr".

Die Gleichstellungsstelle hat, in Kooperation mit dem Bündnis für Familie, der Sozialagentur und dem CBE (Centrum für bürgerschaftliches Engagement), alle für Alleinerziehende relevanten Informationen, Kontaktadressen und Hilfsangebote zusammengestellt.

>Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir für die Informationen keine Garantie auf Richtigkeit und Vollständigkeit übernehmen. Das gilt insbesondere für die Verlinkungen auf externe Internetseiten.<

#frauenspaziergang


Wussten Sie bereits, dass...

4_HP_AdventsKalender_Adventia

...das Beratungsförderprogramm ,,unternehmensWert:Mensch" erweitert wurde um: ,,Woman in Tech"?

Chancengleichheit in der IKT-Branche mit dem uW:M-Programmzweig „Women in Tech“

Mit dem Bundesprogramm „unternehmensWert:Mensch – uW:M“ wird Unternehmen der Zugang zu Beratungs- und Unterstützungsleistungen ermöglicht und gefördert. Ein Programmzweig ist uW:M „Women in Tech“

uW:M „Women in Tech“ begleitet Unternehmen der IKT-Branche dabei, Frauen für die Branche zu gewinnen und sie langfristig im Betrieb zu halten. Kleine mittelständische Unternehmen (KMU) werden beraten, wie sie mehr Chancengleichheit gewährleisten und ihr Personalmanagement ganzheitlich diversitätsorientiert aufstellen können mit dem Ziel der Etablierung einer diversen Unternehmenskultur.

Gefördert werden fünfzehn Tage bis 800 € pro Beratungstag, durch für das Programm autorisierte Berater:innen im Themenfeld Chancengleichheit & Diversity. Für den beteiligungsorientierten Prozess hat das Unternehmen neun Monate Zeit.

Ansprechpartnerin für Mülheim an der Ruhr, Essen und Oberhausen ist Frau Angelika Otto, EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbh, 0201-82024-33

Für weitere Infos bitte hierlang.

#womanintech


Ist Ihnen bekannt, dass...

3_HP_AdventsKalender_Adventia

...Frauen erst seit knapp über 100 Jahren ein Wahlrecht in Deutschland haben und politisch mitbestimmen dürfen?

Ein selbstständiges Leben zu führen, sich für eine Ausbildung oder ein Studium entscheiden zu können und wählen gehen zu dürfen, scheint für viele heutzutage eine Selbstverständlichkeit zu sein. Dabei ist es gerade einmal 100 Jahre her, dass Frauen in Deutschland politisch mitbestimmen dürfen. Keine Selbstverständlichkeit, sondern ein hart erkämpftes Ergebnis der Frauenbewegung, die sich für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen vor dem Gesetz einsetzte.

Das Wahlrecht für Frauen ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Chancengleichheit von Frauen und Männern. Doch in Sachen Gleichberechtigung gibt es immer noch viel zu tun, denn Frauen*rechte und Mädchen*rechte sind trotz der langen frauenbewegten Geschichte leider noch keine Selbstverständlichkeit. Überall auf der Welt kämpfen Feminist:innen gegen diese Ungerechtigkeiten und setzen sich für Freiheit und Vielfalt ein.

Competentia MEO, das Kompetenzzentrum für Frau & Beruf in der Region Mülheim an der Ruhr, Essen und Oberhausen setzt sich für Chancengleichheit ein, sensibilisiert und informiert Unternehmen und unterstützt bei der Gewinnung, Bindung und Förderung von weiblichen Fach- und Führungskräften. Die Erwerbstätigkeit von Frauen gehört auf die politische Agenda! Mit unseren Projekten fördern und setzen wir uns für die Erwerbstätigkeit von Frauen ein.

#empowerment


Haben Sie schon gehört, dass ...

2_HP_AdventsKalender_Adventia

...es in der Stadt Essen seit Herbst 2021 eine Junior Uni auf der Zeche Carl gibt? Hier können Kinder und Jugendliche spannende Kurse aus fünf Fachbereichen auswählen. Das Motto? Sei so neugierig, wie DU willst! Für weitere Information geht es direkt hierlang. Viel Spaß beim Entdecken!

#junioruniessen

Instagram: competentia_meo


Wissen Sie eigentlich...

1 HP

...was sich Fach- und Führungskräfte von Ihren Arbeitgeber:innen wirklich wünschen und was sogenannte "No-Gos" sind? Schauen Sie rein in unseren YouTube-Kanal: Frau & Beruf MEO. Hier geht es direkt zu den Videos:

Video 1 Video 2 Video 3 Video 4

#nuzu

Zusatzinformationen:

Kontaktdaten:

Kompetenzzentrum Frau und Beruf MEO

III. Hagen 37
45127 Essen

Träger:
EWG - Essener Wirtschaftsförderungs-gesellschaft mbH

Ansprechperson:
Lina Spliethoff

Tel.: 0201/820-2455

e-Mail:
lina.spliethoff@ewg.de

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