Aktueller Inhalt:

Für Unternehmen

Qualifizierte Fachkräfte zu finden, zu rekrutieren und längerfristig an das Unternehmen zu binden, wird für Personalverantwortliche in den nächsten Jahren zu einer der wichtigen Aufgaben überhaupt. Um ein Unternehmen für die Zukunft fit zu machen, gilt es gleichzeitig, das vorhandene Know How und Potenzial der im Unternehmen Beschäftigten zu erkennen, weiter zu entwickeln und zu nutzen.

Wir als Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein haben uns zum Ziel gesetzt, die hier ansässigen kleinen und mittleren Unternehmen dafür zu sensibilisieren, das bisher nicht ausreichend berücksichtigte Erwerbspotenzial gut ausgebildeter Frauen stärker in den Fokus zu nehmen. Aus unserer Sicht ist die berufliche Förderung und Gleichstellung von Frauen eng verknüpft mit der für die Zukunft dringend notwendigen Entwicklung des regionalen Fachkräftepotenzials.

Zukünftig werden zudem gesuchte Fachkräfte sich dann für einen Arbeitsplatz in unserer Region entscheiden, wenn die Arbeits- und Rahmenbedingungen für eine gute Work-Life-Balance sorgen.

Eine familienbewusste Unternehmenskultur macht einen Arbeitgeber oder eine Arbeitgeberin attraktiv. Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein bietet interessierten Unternehmen und Betrieben an, hier mit ihnen gemeinsam entsprechende Strategien zu entwickeln und umzusetzen.

 

 


Aktuelle Informationen


Agrobusiness am Niederrhein:
Neuland betreten, Formate nutzen, Arbeitsbereiche für Frauen erschließen.

Am Niederrhein erlebt das 'Agrobusiness' eine rasante Entwicklung und wird auch durch den Handlungsplan der Region Niederrhein der Fachkräfteinitiative NRW zur regionalen Leitbranche.

Von der Primärproduktion einschließlich der vor- und nachgelagerten Betriebe bis zu Lebensmittelverarbeitung (Food Processing), Technik und Logistik: Das 'Agrobusiness' umfasst viele Branchen. Etwa 48.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im direkten Wirtschaftsfeld sowie insgesamt ca. 150.000 im erweiterten Bereich, dokumentieren die Grundlage für die Zielsetzung, hier eine der wettbewerbsfähigsten Agrobusiness-Regionen Europas zu schaffen. Bei den am Niederrhein ansässigen Unternehmen wächst - angesichts stetig sinkender Bevölkerungszahlen - die Sorge um die Sicherung ihres zukünftigen Fachpersonals.

Das Potenzial weiblicher Fachkräfte wird bisher in bestimmten Wirtschaftsfeldern noch zu wenig berücksichtigt. Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein sieht in der Wachstumsbranche 'Agrobusiness' attraktive Arbeitsplatzangebote für Frauen. Es scheint jedoch so, dass weder die Unternehmen bisher mit dieser Attraktivät um die weiblichen Fachkräfte werben, noch die Frauen in der Region selbst diese Arbeitsplätze für sich identifiziert haben.

Das zeigen auch die Arbeitsmarktzahlen: Der Frauenanteil liegt laut Institut der Deutschen Wirtschaft bei lediglich 29%, geht es um sogenannte "Aufsichtspositionen" sogar nur bei 16,7%.

Geschlechtsspezifische Daten hinsichtlich der Beschäftigtenstruktur werden bisher nicht erfasst. Unsere Recherche von Daten über die Frauenerwerbstätigkeit in dieser Branche am Niederrhein zeigt unter anderem auf, wo Frauen beschäftigt sind und wo nicht, welches Arbeitsvolumen sie aufweisen, welche Qualifikationen sie mitbringen, wie die Ausbildungsbeteiligung ist und wer zukünftig gesucht wird.

Mittlerweile konnten die vorliegenden Daten zur Frauenerwerbstätigkeit im Agrobusiness ausgewertet werden und stehen als Download zur Verfügung.

Datenanalyse

 


Warum Unternehmen häufiger über eine Ausbildung in Teilzeit nachdenken sollten:

  • Gut ausgebildete Fachkräfte machen Unternehmen stark
  • Unternehmen und Auszubildende gewinnen, wenn z.B. ein Ausbildungsverhältnis wegen Elternzeit unterbrochen wird, aber später in Teilzeit fortgeführt werden kann
  • Bisher geleistete betriebliche Investitionen in Ausbildung gehen nicht verloren!
  • Mit einem Ausbildungsangebot in Teilzeit gewinnen Unternehmen nicht nur an positivem Image sondern • profitieren davon, dass sie Auszubildende gewinnen, die ihre Ausbildung hochmotiviert und verantwortungsbewusst angehen, abschliessen und dem Betrieb erhalten bleiben.
  • Die längere Ausbildungszeit in Teilzeit kann bei guter Leistung verkürzt werden.
  • Und: Die Ausbildungsvergütung kann gemäß der Arbeitszeit reduziert werden.

 

Bei einer Ausbildung in Teilzeit können Unternehmen und ihre Auszubildenden unter bestimmten Voraussetzungen durch das vom Land NRW und EU geförderte Programm „Teilzeitberufsausbildung - Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen (TEP)“ vor und nach dem Start der Ausbildung unterstützt werden. „TEP“ ist ein Programm des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Für Unternehmen am Niederrhein gibt es jetzt kompakte Informationen hier für: Duisburg Kreis Wesel Kreis Kleve

 


Wege zum inklusiven Ausbildungs- und Arbeitsmarkt für Mädchen und Frauen mit Behinderungen Dokumentation der Fachtagung 2015 des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Niederrhein

Das Kompetenzzentrum initiierte und beauftrage bereits in 2013 die Erstellung des Monitoringmodells für die Region Niederrhein am Beispiel der Teilregion Duisburg "Inklusion von Mädchen und Frauen mit Behinderungen in das Übergangssystem Schule-Beruf, Ausbildung und Erwerbstätigkeit – statistische Messbarkeit und Machbarkeit". Ziel war, ein Instrument für eine evidenzbasierte Frauenpolitik im Handlungsfeld Inklusion in den (Teil-)Regionen zu entwickeln. Auf der Fachtagung wurde dieses Monitoringmodell vorgestellt und Einblicke in die anstehende, grundlegende Strukturreform der "Behindertenhilfe" gegeben, die zum Bundesteilhabegesetz umgestaltet wird. Das Gesetzgebungsverfahren hat begonnen - ein brisanter Zeitpunkt um frauenspezifische Aspekte verstärkt in die Strukturen zur Inklusion einzubringen.

 

Fachtagung Inklusion 2015

 


Inklusion von Mädchen und Frauen mit Behinderungen in das Übergangssystem Schule-Beruf, Ausbildung und Erwerbstätigkeit – statistische Messbarkeit und Machbarkeit:

Ein Monitoringmodell für die Region Niederrhein am Beispiel der Teilregion Duisburg

 

Das Monitoringmodell soll die Grundlage bilden für ein statistisches System zur Überprüfung der Inklusion von Frauen mit Behinderung in Ausbildung und Erwerbstätigkeit. Nach Auswertung vorhandener statistischer Daten wurden Indikatoren und Handlungsempfehlungen entwickelt um das Modell als mögliche Blaupause für Verfahren in anderen Regionen einsetzen zu können

 

Inklusion Bildungsstatistische Analyse


Info-Treff: Familienfreundliches Gewerbegebiet Logport

Dokumentation

 

Im Wettbewerb um Fachkräfte und Auszubildende ist „Familienfreundlichkeit“ ein wichtiges Element des Employer Brandings, besonders mit Blick auf das weibliche Fachkräftepotenzial. Aus der Abstimmung von betrieblichen Erfordernissen und Arbeitszeiten mit der Betreuungsaufgabe für Kinder entstehen oft „Deckungslücken“.

In dieser Veranstaltung wurde über unterschiedliche Kinderbetreuungsangebote, deren Organisation, Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten informiert und beraten.

Wegen der Besonderheit der Branche werden bereits bestehende und funktionierende unternehmensnahe Kinderbetreuungsmodelle vorgestellt, die für Logistik-Unternehmen interessant und andere Gewerbegebiete interessant sind .

 

Dokumentation

 


Ergebnisbericht der Befragung von Pflege- und Versorgungsunternehmen am Niederrhein jetzt online
Grosser Fachkräftebedarf und immer mehr Arbeitsbelastung- Wie Pflegeunternehmen am Niederrhein sich dieser Situation stellen

Bereits in 15 Jahren- also im Jahr 2030- 20 könnten die Kommunen in den den ländlichen Kreisen Wesel und Kleve mit einem massiven Pflegenotstand konfrontiert sein. Es gilt in den nächsten Jahren, nicht nur die kommunalen Strukturen den wachsenden Zahlen versorgungsbedürftiger Menschen anzupassen, auch die Pflegeunternehmen in der Region müssen jetzt bereits neue Wege gehen, um die damit zusammenhängenden Probleme vorausschauend zu lösen.

Vor diesem Hintergrund haben das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein in Kooperation mit dem Gesundheitsnetzwerk Niederrhein e.V. das Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung e.V. (RISP) mit der Befragung von kleinen und mittleren Pflege- und Gesundheitsunternehmen am Niederrhein zu ihrem aktuellen Fachkräftebedarf und ihren Aktivitäten zur Personalrekrutierung und -bindung beauftragt. Der Ergebnisbericht liegt jetzt als Download vor.

Ergebnisbericht

Anhang-Ergebnisbericht

TW-Pflegewirtschaft


Führungskräfte aus den eigenen Reihen gewinnen

Für Unternehmen und Betriebe am Niederrhein wird die Suche nach guten Nachwuchskräften merklich aufwändiger. Es lohnt sich deshalb ganz besonders, verstärkt kompetente Mitarbeiterinnen aus den eigenen Reihen zu erkennen und zu motivieren, im Unternehmen Verantwortung zu übernehmen und ihre Führungskompetenzen zu entwickeln.

Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein bietet kleinen und mittleren Unternehmen in der Region, denen Ressourcen für eine groß angelegte Personalentwicklung fehlen, in 2015 ein Führungskräftetraining für Frauen an.

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Flyer


 

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format : gründerin

Niederrhein Kreis Kleve

15.4.2015 in Kleve - Für "frische" Gründerinnen oder solche, die es (endlich) werden wollen

Nicht nur diejenigen Frauen (und Männer), die gerade ihre Unternehmung mit viel Elan und Stehvermögen anschieben, sondern vor allem diejenigen, die gerade auf dem Sprung in die Selbständigkeit sind, brauchen jede Menge Information, Unterstützung und Motivation.

Am 15. April 2015 ist so ein Tag, an dem alles das geballt abzuholen ist. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve lädt Sie das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein zu einem spannenden (Spät-)Nachmittag ein. Einen Einblick in die Kunst, Kunden zu begeistern, wird es ebenso geben wie eine Gründerinnen-Runde aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Dieses Treffen eignet sich im Übrigen auch hervorragend, um etwas für das eigene Netzwerk zu tun.

format:gründerin ist ein Veranstaltungsformat für Gründerinnen am Niederrhein und eine Kooperation des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Niederrhein mit regionalen Wirtschaftsförderungen, StarterCentern, Kammern und institutionellen Gründungsberatungen. Ziel ist es, junge Unternehmerinnen und Frauen in ihrem konkreten Gründungsvorhaben zu stärken.

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format : gründerin

Niederrhein Kreis Wesel

21.5.2015 in Dinslaken - Gründerinnen im Tourismus

Niederrhein hat zwar kein "Schloss Neuschwanstein", zeigt aber trotzdem eine stetige Aufwärtsentwicklung der Gästezahlen -und das im Bereich des Fahrrad-, Wellness-, Kreativ- und Kulturtourismus. Für (potenzielle)Gründerinnen gibt es hier immer wieder erfolgversprechende Nischen zu entdecken und zu entwickeln. Wer profitiert eigentlich auf den zweiten Blick vom Tages- oder Fahrradtourismus? Wo zeigen sich entwicklungsfähige Trends und Chancen? Tourismusexperten wie Michael Volkwein und Thomas Kolaric von der Dehoga geben am 21.5.2015 ab 17.00 Uhr Einblicke in Trends und Chancen für eine durchaus ausbaufähige Selbständigkeit am Niederrhein.

Eingeladen sind ebenso Gründerinnen, die den Tourismus zu „ihrem“ Geschäft gemacht haben. In einer kleinen Gesprächsrunde berichten sie über ihren Start, ihre Erfolge, aber auch die besonderen Hindernisse, die sie zu bewältigen hatten.

format:gründerin ist ein Veranstaltungsformat für Gründerinnen am Niederrhein und eine Kooperation des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Niederrhein mit regionalen Wirtschaftsförderungen, StarterCentern, Kammern und institutionellen Gründungsberatungen. Ziel ist es, junge Unternehmerinnen und Frauen in ihrem konkreten Gründungsvorhaben zu stärken.

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format : gründerin
Duisburg

Sind Sie eine gründungsinteressierte Frau in Duisburg, stehen vor der Gründung oder sind seit kurzem Unternehmerin? Sie wollen sich mit anderen Gründerinnen austauschen und sich über unternehmensrelevante Themen informieren und darüber diskutieren?

format:gründerin ist ein lokales Angebot für Gründerinnen in Duisburg, veranstaltet von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbh Duisburg in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein, der Regionalagentur Niederrhein und der Niederrheinischen IHK.

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Vereinbarkeit Kinderbetreuung und Beruf

Die Arbeitsgruppe Prävention der Kommunalen Gesundheitskonferenz Duisburg stellt sich aktuell die Aufgabe, Eltern zu unterstützen bei der Organisation gesundheitsfördernder Aktivitäten für ihre Kinder. Dazu plant die Arbeitsgruppe eine breite Öffentlichkeitsarbeit, die Sensibilisierung aller Verantwortlichen und das Angebot unterschiedlicher Maßnahmen.

"Schwimmen lernen" ist die erste Aktion

Flyer

 


 

Arbeitsgruppe Prävention der Kommunalen Gesundheitskonferenz Duisburg

Der demographische Wandel macht es notwendig, die Themen "Gesundheitsprävention" und "Vereinbarkeit von Beruf und Pflege" immer mehr in den Focus zu stellen.

Mit wachsendem Fachkräftemangel können diese Bereiche einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil für Unternehmen in der Region darstellen..

Seit Jahren setzt sich die Arbeitsgruppe Prävention als Bestandteil der Kommunalen Gesundheitskonferenz Duisburg für diese Themen ein.

www.gesundheitskonferenz-duisburg.de

Den aktuellen Flyer finden Sie hier

 


Girls`Day in Duisburg - Trotz Streik im Öffentlichen Dienst

Zu Fuß, mit dem Rad, im „Elterntaxi“ oder mit von Eltern oder Lehrkräften organisierten Fahrgemeinschaften wollen sich die Duisburger Schülerinnen am 27.3.14 auf dem Weg machen, ihre Zukunftschancen zu erkunden. Auch die Unternehmen lassen sich nicht abschrecken, sie erwarten die Schülerinnen und werden auf Verspätungen mit großer organisatorischer Flexibilität reagieren.

Weitere Informationen finden Sie hier


Nachwuchssicherung für eine demografiefeste Personalentwicklung

In Kooperation mit der Unternehmerverbandsgruppe e. V. führt das Kompetenzzentrum in Duisburg unterschiedliche Projekte zur Vernetzung von Ausbildungsinteressierten mit Anbietern von Ausbildungsplätzen durch. So werden z B. Unternehmen beraten und unterstützt bei der Durchführung von Betriebserkundungen für Schülerinnen und Schüler, von Aktionen zum Girls`Day und bei ihrer Beteiligung an einer jährlichen Kontaktbörse für Unternehmen zur Gewinnung von Auszubildenden und Nachwuchskräften - in 2014 am 13. November.

Ansprechpartnerin für interessierte Unternehmen:
Renate Rohmund Tel.: 0203/283-3137, E-Mail: competentia.rohmund@stadt-duisburg.de

Girl´s_Day_2014

Anfrage "klick_dich_ein 2014"

Zusatzinformationen:

Kontaktdaten:

Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein

Bismarckplatz 1
47198 Duisburg

Träger:
Stadt Duisburg Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik

Ansprechperson:
auf der Team-Seite

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