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26.06.2020 - Virtuelle Kommunikation ist nicht mehr Science-Fiction

Online-Workshop vom 22.6.2020: Nah am Kunden – so gelingt guter Kontakt in Beratung und Vertrieb auch virtuell!

In Zeiten der Kontakteinschränkungen durch COVID-19 steigt das Vertrauen in digitale Tools. Viele Unternehmen machen einen Quantensprung und suchen neue Wege in der Kommunikation mit Kundinnen und Kunden. Diese jüngste Entwicklung machte sich das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein gemeinsam mit dem Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW Duisburg) als Veranstalterteamzunutze und lud zu einem virtuellen Meeting ein.

Mehr als 50 Teilnehmende, darunter zahlreiche kleinere und mittlere Unternehmen, folgten unserer Einladung und beteiligten sich am Erfahrungsaustausch via Zoom-Konferenz. Im Zentrum der Veranstaltung standen digitale Lösungsbeispiele, die Markus Rall mit seinem Team für Betriebe entwickelt. Der Gründer und CEO der Viality AG veranschaulichte, dass es heutzutage kein großes Problem darstellt, sich als Unternehmen mithilfe von Virtual und Augmented Reality zu präsentieren.

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„Neben der gezielten Kundenkommunikation und dem Vertrieb eignen sich die technischen Innovationen vor allem auch für berufliche Trainingsprozesse. Das hat Markus Rall am Beispiel der Reinigungsfirma interessant demonstriert“, resümiert Katharina Küpper-Schreiber vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein. Vielleicht war es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Auch virtuelle Messeperformances und Avatare, die stellvertretend für uns erscheinen, gehören zum Portfolio virtueller Angebote.

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Um die Teilnehmenden mitzunehmen, wurden sie zwischenzeitlich mehrfach online mithilfe der Polling-Funktion von Zoom befragt und um Feedback gebeten. Fast alle erkannten demnach die Vorteile. Diese sind unter anderem Kosteneinsparung, präzise Produktbeschreibung und persönliche Interaktion.Außerdem waren die Teilnehmenden der Meinung, dass die virtuelle Kommunikation nicht Science-Fiction sei, sondern sich mehr und mehr etabliere.

Angela Willeke vom BVMW Krefeld/Viersen und Tarek Lababidi waren für die Moderation zuständig. „Angesichts so vieler Gäste war es toll, dass es nahezu störungsfrei verlief. Auch im Chat war eine Menge los, und die Teilnehmenden nutzen ihn zum Fragenstellen“, erklärt Tarek Lababidi vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein. Für technischen Support als Troubleshooter im Hintergrund sorgte Jan Kluth vom IMBSE.

Am Ende der Veranstaltung waren sich auch Anja Merl (BVMW Duisburg) und Katharina Küpper-Schreiber einig, dass das Thema „virtuelle Kundenkommunikation“ ins Schwarze getroffen hat und eine Fortsetzung durchaus auf das Interesse von Unternehmerinnen und Unternehmern stoßen wird. „Beim virtuellen Vertrieb kann man sich sehr gut gezielt und individuell auf die Kundinnen und Kunden einlassen, es entsteht dabei mühelos ein persönlicher Kontext, obwohl man nur vor dem Bildschirm sitzt“, meint Anja Merl, die als Vertriebstrainerin auf viel Erfahrung unter anderem im Bereich Blended Learning – eine Kombination aus Präsenz-Training, Live-Online-Training und virtueller Lernplattformen – zurückgreifen kann.

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Bericht: Tarek Lababidi

(Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein)


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