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MatchWorkParty 2018

Dortmunder MatchWorkParty Foto: Sarah Rauch

Großer Andrang bei der 2. MatchWorkParty in Dortmund

Rund 100 Studentinnen und junge Absolventinnen nutzen die 2. Dortmunder MatchWorkParty im Signal Iduna Park, um sich über Jobchancen in eher technischen Unternehmen aus der Region zu informieren.

Im Jahr 2017 feierte die MatchWorkParty Premiere. 2018 ging das einzigartige Matching-Konzept in die zweite Runde. Und wieder konnte es überzeugen. Direkt, heimatnah, zwanglos, informativ und unterhaltsam zugleich kamen die angehenden Fachkräfte mit Unternehmen zusammen und knüpften fruchtbare Kontakte für die Zukunft.

Austausch zwischen Stdentinnen und Unternehmen auf der MatchWorkParty

Das erste Kennenlernen fand an moderierten Tischrunden statt. Das Eis taute schnell und in lockeren Gesprächen konnten Unternehmen und Studentinnen sich vorstellen und sich über ihre Wünsche und Erwartungen austauschen. Informell ging es an den Ständen der Unternehmen weiter. „Und was studieren Sie?“, war eine der häufigsten Fragen an diesem Abend, wenn Studentinnen auf Unternehmen trafen und Visitenkarten tauschten.

MatchWorkParty 2018

Barbara Hauenstein, eine der Organisatorinnen der MatchWorkParty vom Kompetenzzentrum Frau & Beruf Westfälisches Ruhrgebiet; Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen; Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund und Ursula Bobitka, Koordinatorin des Kompetenzzentrums Frau & Beruf Westfälisches Ruhrgebiet v.l.n.r.

So entwickelte sich die MatchWorkParty zu einem Format, bei dem beide Seiten profitieren. „Fachkräftenachwuchs ist Mangelware, besonders im technischen Bereich.“, betonte Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen in ihrer Begrüßung. Die Digitalisierung schaffe aber zunehmend auch einen Kulturwandel in Unternehmen. Dieser kann die Berührungsängste der Frauen abbauen, die den weg in einen technischen Beruf scheuen. Denn es muss sich was verändern, damit weibliche Nachwuchskräfte und technische Unternehmen zusammenfinden. Das Netzwerken bei der MatchWorkParty ist ein erster Schritt.

Ein wichtiger Schritt, wie Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund hervorhebt, der die MatchWorkParty auch in den kommenden Jahren fortführen möchte, um den vielen Absolventinnen in Dortmund zu zeigen, dass es hier viele spannende Unternehmen für sie gibt.

www.facebook.com/matchworkparty

Zusatzinformationen:

Kontaktdaten:

Kompetenzzentrum Frau und Beruf Westfälisches Ruhrgebiet

Träger:
Wirtschaftsförderung Dortmund im Verbund mit der Wirtschaftsförderungs- gesellschaft für den Kreis Unna mbH

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